30. März 2022

Was tun, wenn die Gelenke schmerzen?

Was tun, wenn die Gelenke schmerzen?
Lesezeit ca. 4 min

Egal, ob der Schmerz dumpf oder pochend, stechend oder ziehend ist: Wenn sich die Gelenke bemerkbar machen, ist schnelle Hilfe gefragt. Das gilt sowohl für Überlastungsschmerzen im Alltag als auch bei Beschwerden durch Sportverletzungen. Mit den richtigen Arzneimitteln können auch Schmerzschübe bei Arthrose verlässlich gedämpft werden.

Im Alltag werden die Gelenke immer wieder enorm strapaziert: durch einseitige Belastungen oder übermässige Anstrengungen. Beim langen Sitzen oder Stehen am Arbeitsplatz beispielsweise werden die Gelenke oft über lange Stunden kaum in ihrer Stellung variiert. Das Körpergewicht kann dadurch nicht abwechselnd verteilt werden, sondern wirkt nur auf einzelne Teile der Gelenke ein. In der Folge können Belastungsschmerzen auftreten, etwa im Nacken und im Rücken, aber auch in den Knien oder der Hüfte. Langfristig können durch die einseitige Belastung Abnutzungserscheinungen an den Gelenken aufkommen und Schmerzen auslösen.

Schmerzen nach dem Sport?

Auch Sport kann den Gelenken zusetzen: Mangelhaftes Aufwärmen, eine unzureichende Ausrüstung und zu grosser Ehrgeiz erhöhen das Risiko für schmerzhafte Verletzungen, die nicht unterschätzt werden sollten. Denn auch kleinere Prellungen oder Zerrungen machen sich an den empfindlichen Verbindungsgliedern zwischen den Knochen bemerkbar. Neben unangenehmen, doch meist kurzfristigen Beschwerden erhöhen Sport- wie auch Unfallverletzungen das Risiko für Arthrose.

Gelenkschmerzen wie Arthrose sind weit verbreitet

Bei dieser häufig auftretenden Gelenkerkrankung verändert sich langfristig die Struktur der Knorpel und Knochen des Gelenks. Dieser natürliche Prozess, der mit zunehmendem Alter fortschreitet, kann durch verschiedene Faktoren beschleunigt werden: Dazu zählen unter anderem genetische Faktoren, Bewegungsmangel und angeborene Gelenkfehlstellungen, die unbemerkt geblieben und somit nicht korrigiert worden sind.

Auch kleinste Verletzungen am Gelenk tragen dazu bei, dass sich im Laufe des Lebens eine Arthrose entwickelt. So leiden etwa 90 Prozent der über 65-Jährigen an dieser Gelenkerkrankung. Je nach Belastung des betreffenden Gelenks kann sich Arthrose aber auch schon deutlich früher bemerkbar machen.

Morgensteifigkeit und Anlaufschmerz?

Kennzeichnend für Arthrose im Frühstadium sind Morgensteifigkeit und der sogenannte Anlaufschmerz. Beides ist unangenehm, lässt allerdings allmählich nach, sobald das betroffene Gelenk mobilisiert wird. Im fortgeschrittenen Stadium ist die Bewegung zunehmend beeinträchtigt und es kommt häufiger zu Schmerzschüben.
Arthrose ist nicht heilbar. Sie kann allerdings in ihrem Verlauf verlangsamt werden, indem die Risikofaktoren behandelt werden. Darüber hinaus lässt sich die Lebensqualität durch die Behandlung der Schmerzen zum Teil erheblich steigern.

Den Schmerz stoppen: schmerzlindernd und entzündungshemmend

Zur Behandlung von akuten Schmerzen im Bewegungsapparat, die von Arthrose oder Verletzungen herrühren, empfehlen sich Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Diclofenac. Dieser gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika und hemmt die Bildung von Schmerztransmittern. So wird die Schmerzleitung unterdrückt. Diclofenac wirkt jedoch nicht nur schmerzstillend, sondern auch entzündungshemmend. So lassen sich Entzündungen, die im Zusammenhang mit einer Arthrose am Gelenk entstehen können, lindern.

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x-fach gegen Schmerzen

  • Arthrose und Gelenkschmerzen
  • Rückenschmerzen*
  • Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen

*infolge traumatischer Ereignisse

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.

axhapharm ag, 6340 Baar

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