Wissenswertes zum Thema Familie

Babys und Tiere

Babys und Tiere

Die tierpsychologische Beraterin Verena Grünig erklärt im folgenden Interview, was werdende Eltern wissen müssen, wenn sie ein Haustier halten oder anschaffen wollen.
Wenn es eng wird in der Gemeinsamkeit

Wenn es eng wird in der Gemeinsamkeit

Die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz in der Partnerschaft zu finden, ist herausfordernd.
Nachbeelterung: eigene Wurzeln stärken

Nachbeelterung: eigene Wurzeln stärken

Nicht allen Menschen ist eine behütete Kindheit vergönnt. Folgender Frage gilt es in diesem Zusammenhang auf den Grund zu gehen: Wie können sie später ihren Mangel an Fürsorge, Geborgenheit und Schutz ausgleichen?
Ältere Menschen: alles andere als überflüssig

Ältere Menschen: alles andere als überflüssig

Manche Menschen fühlen sich im Alter an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Doch sie haben wertvolle Beiträge an diese zu leisten.
Suchtkrankheit oder Depression: grosse Herausforderung für Angehörige

Suchtkrankheit oder Depression: grosse Herausforderung für Angehörige

Partner, Geschwister und Freunde stehen einander bei. Doch manche Probleme, wie etwa eine Suchtkrankheit oder Depression, bringen sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.
Das Kind des anderen

Das Kind des anderen

Glaubt man einschlägigen Berichten, soll jedes zehnte Kind ein Kuckuckskind sein. In Wahrheit sind es weit weniger.
Geführt durch den «Medizin-Dschungel»

Geführt durch den «Medizin-Dschungel»

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) bietet eine Patientenverfügung zum selbst Ausfüllen an. Ein Beratungsgespräch lohnt sich jedoch. Ein Selbsterfahrungsbericht über den begleiteten Weg, den eigenen Willen festzuhalten.
Damit dem letzten Willen keine Steine in den Weg gelegt werden

Damit dem letzten Willen keine Steine in den Weg gelegt werden

Pro Senectute ist die grösste Fach- und Dienstleistungsorganisation für sämtliche Fragen rund um das Alter. Die Beratung zur persönlichen Vorsorge und zur Patientenverfügung gehört zum Kerngeschäft der in allen Landesteilen tätigen Stiftung.
Defizit an Liebe

Defizit an Liebe

Jeder Mensch hat ein Grundbedürfnis nach Liebe und nach Wertschätzung. Speziell für Kleinkinder ist diese Gefühlserfahrung unverzichtbar. Was, wenn die Mutter an einer Postnatalen Depression erkrankt und dem Kind diese Zuwendung nur bedingt entgegenbringen kann?
Herausforderung Erziehung

Herausforderung Erziehung

Sind die Eltern stark, sind es auch die Kinder: Gemäss diesem Motto ermuntert Nancy Glisoni in Kursen, sich mit sich selber auseinanderzusetzen und in der Erziehung Neues auszuprobieren. Sie lädt ein, Ratgeberbücher zur Seite zu legen und auf die innere Stimme zu vertrauen.
Verwöhnen und Grenzen setzen

Verwöhnen und Grenzen setzen

Erziehung zwischen übermässigem Verwöhnen und striktem Grenzen setzen ist eine Kunst, die eine gute Eltern-Kind-Beziehung und eine ermutigende, wohlwollende Haltung des Erziehenden dem Kind gegenüber braucht.
Mit Kindern lernen

Mit Kindern lernen

Die Kinder und Jugendlichen zetern und meckern – und die Nerven der Eltern liegen blank: Die Hausaufgaben heben den Haussegen hie und da aus den Angeln. Wie sich Eltern mit Köpfchen aus der Affäre ziehen.
Vater werden ist nicht schwer …

Vater werden ist nicht schwer …

Väter spielen für die Entwicklung ihrer Söhne eine ganz wichtige Rolle. Diese Rolle ist wichtiger, als viele denken.
(K)eine Ahnung von den Ahnen

(K)eine Ahnung von den Ahnen

Familiengeheimnissen auf der Spur: Gewinnen wir Erkenntnisse über die eigenen Ahnen und unsere Familie, kann sich Belastendes in unserem Leben auflösen – und sich befreiend auswirken.
Rotkreuz-Notruf: jede Minute erreichbar

Rotkreuz-Notruf: jede Minute erreichbar

Curena, die Notrufzentrale des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK), organisiert zu jeder Tages- und Nachtzeit zuverlässig Hilfe für Menschen, die den Notrufknopf auslösen.
Ein Chauffeur mit Herz: Fahrdienst des Roten Kreuzes

Ein Chauffeur mit Herz: Fahrdienst des Roten Kreuzes

Marcel Brunner, Freiwilliger beim Rotkreuz-Fahrdienst Aargau, fährt Vania Biondi regelmässig zur Ärztin. Sie leidet an Multipler Sklerose und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Als wäre das nicht schon genug: Ihr Mann liegt immer wieder krank im Spital und ohne Marcel Brunner könnte sie ihn nicht besuchen.
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