Architekten für unsere Gesundheit
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Regelmässige Qualitätsprüfung durch Benjamin Hawlik.

Pilze gehören zu den ältesten Lebewesen auf unserem Planeten. Sie sind weder Pflanzen noch Tiere, sondern eine ganz eigene Spezies. Es gibt geschätzte 1,5 Millionen Arten, von denen die meisten mikroskopisch klein und noch unbekannt sind. Sie spielen eine grundlegende und zentrale Rolle im Ökosystem. Ohne Pilze gäbe es kein Leben auf der Erde.

Das, was wir umgangssprachlich «Pilz» nennen, ist nur ein Teil davon, der sogenannte Fruchtkörper. Den weitaus grösseren Bereich nennt man Myzelium. Das Myzelium breitet sich wie ein grosses Netzwerk unter der Erde aus, sammelt dabei Nährstoffe und versorgt Böden und Pflanzen mit wichtigen Baustoffen.

Die wahren «Biochemie-Experten»

Die Pilze, die unsere Gesundheit unterstützen, nennt man Vital-, Heil- oder Medizinalpilze. Sie enthalten hunderte von Inhaltsstoffen. Zu den wichtigsten gehören die sogenannten Beta-Glukane. Letztlich ist es jedoch die Kombination der Inhaltsstoffe, die dem Pilz seine spezifische Kraft geben. Damit der Pilz sich optimal ausbilden kann, braucht er das richtige Ausgangsmaterial (Substrat), auf dem er wächst. Vitalpilze können vielseitig angewendet werden.

«Ein Vitalpilz ist wie ein Architekt: Er kann das Immunsystem dazu anregen, bestimmte Körpersysteme zu regulieren, zu stärken, oder – wie im Falle von Allergien – auch zu beruhigen.»

Anwendung von Vitalpilzen

So geht die Geschichte der Mykotherapie, welche die Gesundheit durch bewussten Einsatz von bestimmten Pilzen unterstützt, rund 4000 Jahre zurück. Bereits der legendäre «Ötzi» trug einen Birkenporling als Laxans und Antiwurmmittel gegen seine Darmparasiten, sowie einen Zunderschwamm zur Blutungsstillung bei Verletzungen bei sich. Die Benediktinermönche im Mittelalter wussten, dass die Inhaltsstoffe von Pilzen die Lebensqualität der Menschen oft tiefgreifend verbessern können. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wurde dieses Wissen über die letzten Jahrhunderte detailliert überliefert und steht uns auch heute noch zur Verfügung.

Fazit

Die vielseitigen Inhaltsstoffe der Pilze sind äusserst komplex und wegen ihrer grossen Zahl bis heute wissenschaftlich erst ansatzweise erforscht – obwohl es bereits unzählige Studien zur Anwendung der sogenannten Vital-, Heil- oder Medizinalpilze gibt.

Vitalpilze sind in ihrer Komposition, molekularen Strukturvariabilität und in ihren Synergieeffekten nicht nachahmbar. Dazu gehören pilzspezifische Polysaccharide, die in höchster Konzentration im voll ausgereiften Fruchtkörper gebildet und vorzugsweise als vollwertige Extrakte beziehungsweise Extrakt-Pulvermischungen eingenommen werden. Vitalpilze sind zudem reich an lebenswichtigen Aminosäuren, wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen. Sie sind in der Lage, sehr effizient die klassischen schulmedizinischen wie auch die komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden zu ergänzen und zu unterstützen.

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