In der kälteren Jahreszeit gegen Grippe vorbeugen
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Im Herbst ist es wieder feucht und die Grippeviren haben Hochsaison. Während man sich gegen zu viel Nass von oben wirksam schützen kann, ist der Schutz gegen über die Luft übertragene Krankheitserreger schwieriger. Es gilt, sich vor den heimtückischen Viren in Acht zu nehmen.

Übertragung von Grippe- und Erkältungsviren

Grippale Infekte sind ansteckend, wobei Grippeviren auf verschiedene Arten von einem Menschen zum anderen übertragen werden können:

  • Über Tröpfchen, Niesen, Husten oder Speichel der infizierten Person: Die verteilten Tröpfchen schweben lange in der Luft und werden zu einer Ansteckungsquelle.
  • Über direkten Kontakt mit den Händen: Eine infizierte Person putzt sich die Nase oder hustet und hält dabei die Hand vor den Mund. Wenn sich die infizierte Person die Hände nicht mehrmals wäscht, werden diese zu Überträgern von Viren, beispielsweise jedes Mal, wenn die Hände eine andere Person berühren.
Händewaschen hilft grippalen Infekten vorzubeugen
  • Über Kontakt mit Gegenständen: Alle mit kontaminierten Händen berührten Gegenstände — zum Beispiel Mobiltelefone, Liftknöpfe oder Türgriffe — werden ebenfalls zu Kontaminationsvektoren. Bei Kindern können Grippeviren über Spielzeug, Kuscheltiere oder Farbstifte, die von Hand zu Hand gehen, übertragen werden.
  • Über die Raumluft: Die von der kranken Person abgegebenen infizierten Tröpfchen schweben in der Luft und kontaminieren den gesamten Raum. Dies gilt natürlich speziell für das Krankenzimmer, das regelmässig gelüftet werden muss, um die Luft zu reinigen; aber auch für zahlreiche weitere Räume wie zum Beispiel Wartezimmer, öffentliche Verkehrsmittel, Kindertagesstätten oder Schulzimmer.

Erste Symptome und Behandlung eines grippalen Infekts

Wenn Sie auf Ihren Körper hören und auf Ihre Empfindungen achten, können Sie rasch reagieren und Ihr Immunsystem bei der Bekämpfung von Viren unterstützen. Ein grippaler Infekt kann sich bei jedem Menschen mit unterschiedlichen Symptomen äussern, aber im Allgemeinen ist der Ausbruch leicht erkennbar:

  • Einer Infektion geht immer Schüttelfrost voraus – man fröstelt, obwohl einem nicht kalt ist.
  • Muskelschmerzen, die auftreten, ohne dass man sich ein bis zwei Tage vorher körperlich angestrengt hat, können ebenfalls Anzeichen für einen grippalen Infekt sein.
  • Ein weiteres Symptom ist Müdigkeit — trotz ausreichenden Schlafs.
  • Weitere Anzeichen sind eine laufende Nase (klarer Schleim) und ein Gefühl, als habe man «Watte im Kopf».

Stellen Sie sicher, dass Sie sich vermehrt ausruhen, genügend Trinken, Vitamin-C-reiche Nahrungsmittel konsumieren und die bei der Behandlung grippaler Infekte übliche homöopathische Behandlung einleiten.

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